Sinob Flasty ist ein Geschmackspulver, das Quark, Joghurt, Porridge oder Shakes aromatisiert, ohne nennenswert Kalorien beizusteuern. Eine 3-g-Portion liefert 9 Kalorien, 0,8 g Kohlenhydrate mit davon 0,5 g Zucker und 1,7 g Ballaststoffe. Die Packungseinheit umfasst 250 g und damit rund 83 Portionen. Die Basis bildet Inulin, ein löslicher Ballaststoff. Bei Bodystriker, dem Online-Shop für Sport- und Fitnessnahrung mit über 1.700 verifizierten Trusted-Shops-Bewertungen (Ø 4,76 Sterne), ist Sinob Flasty mit schneller Lieferung erhältlich.
Wofür ist ein Geschmackspulver gut?
Es löst ein konkretes Problem: Naturjoghurt, Magerquark und Porridge sind nährstofflich hervorragend, schmecken aber vielen für sich genommen zu fad.
Der klassische Weg wäre Honig, Marmelade oder ein Fruchtjoghurt. Alle drei bringen erheblich Zucker und Kalorien mit.
Ein Geschmackspulver setzt genau dort an. 9 Kalorien je Portion sind praktisch vernachlässigbar, während zwei Esslöffel Marmelade bei rund 100 Kalorien liegen.
Der zweite Vorteil ist die Vielfalt. Statt fünf verschiedener Fruchtjoghurts im Kühlschrank reicht ein Becher Naturquark plus die gewünschte Sorte.
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Was ist Inulin?
Ein löslicher Ballaststoff aus verketteten Fruchtzucker-Bausteinen. Es steht an erster Stelle der Zutatenliste und bildet damit die mengenmäßige Basis des Produkts.
Chemisch gehört Inulin zu den Fructanen. Die Ketten bestehen aus Fructose-Einheiten mit einem Glucose-Baustein am Ende.
Menschliche Verdauungsenzyme können diese Verknüpfung nicht spalten, weshalb Inulin als Ballaststoff zählt. Daraus erklären sich die 1,7 g Ballaststoffe je Portion.
In der Natur kommt Inulin in Chicorée, Topinambur, Schwarzwurzel und Artischocken vor. Chicoréewurzeln sind die wichtigste industrielle Quelle.
Ein praktischer Hinweis: Wer bisher wenig Ballaststoffe isst, sollte langsam anfangen. Größere Mengen Inulin können zu Blähungen führen, weil Darmbakterien es vergären.
Womit ist Flasty gesüßt?
Mit drei Süßungsmitteln: Sucralose, Erythrit und Steviolglycosiden. Zugesetzter Zucker steht nicht in der Zutatenliste.
Erythrit ist ein Zuckeralkohol und kommt natürlich in Birnen, Melonen und Weintrauben vor. Anders als andere Zuckeralkohole wird es zum größten Teil unverändert über die Nieren ausgeschieden, statt im Darm zu verbleiben.
Deshalb ist es in aller Regel besser verträglich als Sorbit oder Maltit. Es liefert zudem praktisch keine verwertbare Energie.
Steviolglycoside stammen von der Pflanze Stevia rebaudiana, einem Korbblütler aus Paraguay. Die Guaraní nutzten die Blätter seit Jahrhunderten zum Süßen.
Sucralose wird aus Zucker hergestellt, indem drei Hydroxylgruppen durch Chloratome ersetzt werden. Diese Veränderung sorgt dafür, dass das Molekül nicht mehr als Energieträger verwertet wird.
Wie wird es verwendet?
Eine Portion von 3 g wird in Quark, Joghurt, Porridge, Milch oder einen Shake eingerührt. 250 g ergeben rund 83 Portionen.
Bei festen Grundlagen wie Magerquark lohnt kräftiges Rühren. Das Pulver verteilt sich sonst ungleichmäßig, und einzelne Stellen schmecken deutlich intensiver.
Wer es cremiger möchte, gibt einen Schuss Milch oder Wasser dazu. Magerquark wird dadurch geschmeidiger, ohne nennenswert Kalorien zu gewinnen.
Ein zweiter Anwendungsfall ist das Aufwerten eines geschmacksneutralen Proteinpulvers. Wer ein reines Neutral-Whey nutzt, kann damit die Sorte frei wählen.
Die Dosierung lässt sich anpassen. 3 g sind die Angabe des Herstellers, wer es milder mag, nimmt weniger.
Welche Hinweise gehören dazu?
Zu den Zuckeralkoholen gehört der Hinweis, dass übermäßiger Verzehr abführend wirken kann. Bei 3 g Gesamtportion ist die Menge klein, wer mehrere Portionen täglich nutzt, sollte es aber wissen.
Der zweite Punkt betrifft das Inulin. Wer bisher wenig Ballaststoffe zu sich nimmt, kann bei größeren Mengen mit Blähungen oder Bauchdruck reagieren, weil Darmbakterien es vergären.
Die Zutaten und Allergene unterscheiden sich zwischen den Sorten. Die Sorte Straciatella etwa enthält Schokoladenstückchen mit 2 Prozent Anteil.
Die vollständige und aktuelle Zutatenliste der jeweiligen Sorte steht auf der Produktverpackung und sollte dort geprüft werden.
Kühl und trocken lagern, die Packung nach jeder Entnahme fest verschließen. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Häufige Fragen zu Sinob Flasty
Wie viele Kalorien hat eine Portion?
9 bei 3 g Pulver, mit 0,8 g Kohlenhydraten und 1,7 g Ballaststoffen.
Wofür ist ein Geschmackspulver gut?
Es aromatisiert Quark, Joghurt oder Porridge, ohne nennenswert Kalorien beizusteuern. Zwei Esslöffel Marmelade liegen dagegen bei rund 100 Kalorien.
Was ist Inulin?
Ein löslicher Ballaststoff aus verketteten Fruchtzucker-Bausteinen. Chicoréewurzeln sind die wichtigste industrielle Quelle.
Womit ist Flasty gesüßt?
Mit Sucralose, Erythrit und Steviolglycosiden. Zugesetzter Zucker steht nicht in der Zutatenliste.
Wie viele Portionen sind es insgesamt?
Rund 83 Portionen zu je 3 g bei 250 g Inhalt.
Kann Inulin Blähungen verursachen?
Bei größeren Mengen ja, weil Darmbakterien es vergären. Wer bisher wenig Ballaststoffe isst, sollte langsam anfangen.
Wie rühre ich es in Magerquark ein?
Kräftig rühren, sonst verteilt sich das Pulver ungleichmäßig. Ein Schuss Milch macht den Quark zusätzlich geschmeidiger.
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