Peak AKG Arginin besteht zu 86 Prozent aus L-Arginin-Alphaketoglutarat. Es sind 150 Kapseln und damit 30 Portionen zu je 5 Kapseln. Die Kapselhülle besteht aus Rindergelatine mit Titandioxid als Farbstoff, dazu kommen zwei Trennmittel. Die Kapselform unterscheidet dieses Produkt von den Tablettenvarianten im Sortiment. Bei Bodystriker, dem Online-Shop für Sport- und Fitnessnahrung mit über 1.700 verifizierten Trusted-Shops-Bewertungen (Ø 4,76 Sterne), ist Peak AKG Arginin mit schneller Lieferung erhältlich.
Kapsel oder Tablette?
Beide liefern dasselbe Molekül, unterscheiden sich aber in Herstellung, Schluckbarkeit und Wirkstoffdichte.
Eine Tablette entsteht durch Verpressen von Pulver unter hohem Druck. Dabei lässt sich viel Wirkstoff auf kleinem Raum unterbringen, weshalb Tabletten oft höhere Einzelmengen tragen.
Eine Kapsel ist dagegen eine Hülle, die mit losem Pulver gefüllt wird. Die Füllmenge ist durch das Volumen der Hülle begrenzt.
Genau daraus erklärt sich, warum hier fünf Kapseln eine Portion bilden, während bei Tablettenprodukten oft ein oder zwei Stück reichen.
Für die Kapsel spricht, dass viele Menschen sie leichter schlucken als eine große Tablette. Weitere Produkte stehen in der Kategorie Arginin.
Warum fünf Kapseln je Portion?
Weil die Zielmenge an Wirkstoff auf mehrere Hüllen verteilt werden muss. 150 Kapseln ergeben damit 30 Portionen.
Bei einer Portion täglich reicht das einen Monat. Das ist eine praktische Rechnung, weil sich der Nachkauf leicht planen lässt.
Fünf Kapseln auf einmal sind eine ordentliche Menge. Wer Schwierigkeiten damit hat, kann die Portion über den Tag aufteilen, sofern der Hersteller das vorsieht.
Die Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen, am besten mit einem vollen Glas Wasser. Bei mehreren Kapseln nacheinander ist das wichtiger als bei einer einzelnen.
Die verbindliche Verzehrempfehlung steht auf der Produktverpackung und ist dort maßgeblich.
Was ist Alpha-Ketoglutarat?
Ein Zwischenprodukt des Citratzyklus, also des Stoffwechselwegs, der in den Mitochondrien abläuft und die Drehscheibe der Energiegewinnung ist.
Der Citratzyklus wurde 1937 von Hans Adolf Krebs beschrieben, weshalb er auch Krebs-Zyklus heißt. Krebs erhielt dafür 1953 den Nobelpreis für Medizin.
Alpha-Ketoglutarat steht dabei an einer Schlüsselstelle. Es ist der Punkt, an dem Aminosäuren in den Zyklus eintreten und ihn wieder verlassen können.
Chemisch ist es eine Ketosäure mit fünf Kohlenstoffatomen. Der Zusatz Alpha bezeichnet die Position der Ketogruppe, nämlich direkt neben der Carboxylgruppe.
Aus Alpha-Ketoglutarat entsteht durch Anhängen einer Aminogruppe die Aminosäure Glutaminsäure. Dieser Vorgang heißt Transaminierung.
Welche Rolle spielt Arginin im Harnstoffzyklus?
Es ist die letzte Station. Aus Arginin entsteht Harnstoff, über den der Körper überschüssigen Stickstoff ausscheidet.
Der Harnstoffzyklus läuft überwiegend in der Leber ab und wurde ebenfalls von Hans Adolf Krebs beschrieben, gemeinsam mit Kurt Henseleit im Jahr 1932.
Der Zweck ist die Entsorgung von Ammoniak, das beim Abbau von Aminosäuren entsteht und für den Körper giftig ist. Der Zyklus wandelt es in das ungefährliche Harnstoffmolekül um.
Arginin ist die stickstoffreichste aller proteinogenen Aminosäuren, weil ihre Guanidinogruppe drei Stickstoffatome trägt. Genau diese Struktur macht sie zum idealen Vorläufer des Harnstoffs.
Ihr Name geht auf das lateinische argentum für Silber zurück, weil sie 1886 erstmals als Silbersalz isoliert wurde.
Wie wird das Produkt eingenommen?
Eine Portion besteht aus 5 Kapseln. 150 Kapseln ergeben 30 Portionen. Die verbindliche Verzehrempfehlung steht auf der Produktverpackung.
Die Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Wer die Portion über den Tag aufteilt, tut sich beim Schlucken leichter.
Die Kapselhülle besteht aus Rindergelatine, das Produkt ist damit weder vegan noch vegetarisch. Als Farbstoff der Hülle ist Titandioxid deklariert.
Wer weitere argininhaltige Präparate nutzt, sollte die Gesamtzufuhr im Blick behalten. Pre-Workout-Formeln enthalten Arginin sehr häufig.
Bei bestehenden Erkrankungen, insbesondere der Nieren oder der Leber, sowie bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme gehört die Anwendung vorab ärztlich abgeklärt. Für Erwachsene bestimmt, nicht für Kinder und Jugendliche, außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Die angegebene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. In Schwangerschaft und Stillzeit vorab ärztlichen Rat einholen. Kühl und trocken lagern. Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Häufige Fragen zu Peak AKG Arginin
Wie viele Kapseln sind eine Portion?
5 Kapseln. 150 Kapseln ergeben damit 30 Portionen und reicht bei einer Portion täglich einen Monat.
Warum fünf Kapseln?
Weil die Füllmenge einer Kapsel durch das Volumen der Hülle begrenzt ist. Tabletten tragen durch das Verpressen höhere Einzelmengen.
Wie hoch ist der Wirkstoffanteil?
86 Prozent L-Arginin-Alphaketoglutarat. Der Rest entfällt auf die Kapselhülle und zwei Trennmittel.
Was ist Alpha-Ketoglutarat?
Ein Zwischenprodukt des Citratzyklus. Es ist der Punkt, an dem Aminosäuren in den Zyklus eintreten und ihn verlassen können.
Welche Rolle spielt Arginin im Harnstoffzyklus?
Es ist die letzte Station. Aus Arginin entsteht Harnstoff, über den der Körper überschüssigen Stickstoff ausscheidet.
Sind die Kapseln vegan?
Nein. Die Kapselhülle besteht aus Rindergelatine.
Kann ich die Portion aufteilen?
Fünf Kapseln auf einmal sind eine ordentliche Menge. Die verbindliche Verzehrempfehlung steht auf der Verpackung.
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