Die IronMaxx Protein Chips liefern 21 g Eiweiß pro 50-g-Tüte bei 164 Kalorien, 15,1 g Kohlenhydraten und nur 2,8 g Fett. Auf 100 g gerechnet sind es 42 g Eiweiß. Das Eiweiß stammt aus Sojaproteinisolat und Ackerbohnen, die Chips sind damit rein pflanzlich. Der Fettgehalt ist der eigentliche Unterschied zu klassischen Kartoffelchips. Bei Bodystriker, dem Online-Shop für Sport- und Fitnessnahrung mit über 1.700 verifizierten Trusted-Shops-Bewertungen (Ø 4,76 Sterne), sind die Protein Chips mit schneller Lieferung erhältlich.
Wie schneiden sie gegen normale Chips ab?
Beim Fett deutlich besser. Klassische Kartoffelchips liegen bei rund 33 g Fett je 100 g, diese Chips bei 5,7 g. Das ist rund ein Sechstel.
Der Grund liegt in der Herstellung. Kartoffelchips werden frittiert, wobei sie erhebliche Mengen Öl aufnehmen. Bei diesen Chips ist Sonnenblumenöl nur eine Zutat unter mehreren.
Beim Kalorienwert fällt der Unterschied entsprechend aus: 327 gegenüber rund 540 Kalorien je 100 g.
Der größte Unterschied betrifft aber das Eiweiß. 42 g je 100 g gegenüber rund 6 g bei Kartoffelchips, also das Siebenfache.
Ehrlich benannt: 164 Kalorien für eine 50-g-Tüte sind trotzdem kein Nichts. Weitere Produkte stehen in der Kategorie Eiweiß und Protein.
Was sind Ackerbohnen?
Eine Hülsenfrucht, botanisch Vicia faba, auch Saubohne, Dicke Bohne oder Puffbohne genannt. Sie stehen an zweiter Stelle der Zutatenliste, in rehydrierter Form.
Die Ackerbohne gehört zu den ältesten Kulturpflanzen Europas und wird seit der Jungsteinzeit angebaut. Vor der Einführung der Gartenbohne aus Amerika war sie die verbreitetste Bohne des Kontinents.
Ihr Proteingehalt liegt bei rund 26 g je 100 g Trockengewicht, was für eine Hülsenfrucht ein hoher Wert ist.
Als heimische Kultur hat sie einen ökologischen Vorteil: Wie alle Hülsenfrüchte lebt sie in Symbiose mit Knöllchenbakterien, die Luftstickstoff binden und damit den Boden anreichern.
Rehydriert bedeutet, dass getrocknete Bohnen vor der Verarbeitung wieder mit Wasser versetzt wurden.
Warum Sojaproteinisolat?
Weil es eine der wenigen pflanzlichen Quellen mit vollständigem Aminosäureprofil ist. Es enthält alle neun essentiellen Aminosäuren in nennenswerten Mengen und steht an erster Stelle der Zutatenliste.
Das unterscheidet Soja von den meisten anderen pflanzlichen Proteinen. Getreideprotein ist typischerweise arm an Lysin, viele Hülsenfrüchte sind arm an Methionin.
Ein Isolat entsteht durch mehrere Reinigungsschritte, bei denen Fett, Kohlenhydrate und Ballaststoffe weitgehend entfernt werden. Der Proteingehalt liegt dabei über 90 Prozent.
Die Sojabohne, botanisch Glycine max, stammt aus Ostasien und wird dort seit Jahrtausenden angebaut. In Europa ist sie erst seit dem 18. Jahrhundert bekannt.
Die Kombination aus Soja und Ackerbohne ergänzt sich im Aminosäureprofil. Vegane Proteinpulver stehen in der Kategorie veganes Protein.
Worauf achte ich beim Salzgehalt?
Auf die 1,1 g je 50-g-Tüte. Auf 100 g gerechnet sind das 2,10 g, was für ein herzhaftes Snackprodukt typisch ist.
Zur Einordnung: Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Erwachsenen weniger als 5 g Salz täglich. Eine Tüte deckt damit rund ein Fünftel davon ab.
Zum Vergleich mit dem Original: Klassische Kartoffelchips liegen bei ähnlichen Werten, teils darüber. Der Salzgehalt ist also kein Nachteil gegenüber dem Vergleichsprodukt, aber auch kein Vorteil.
Salz ist bei Snackprodukten funktional, nicht nur geschmacklich. Es verstärkt andere Aromen und macht die Chips überhaupt erst interessant.
Wer auf die Natriumzufuhr achtet, sollte die Tüte deshalb mitrechnen und nicht als Beiwerk behandeln.
Welche Hinweise gehören dazu?
Die Chips enthalten Soja als kennzeichnungspflichtiges Allergen. Der Hersteller weist zudem darauf hin, dass Spuren von Gluten enthalten sein können.
Die Zutatenliste ist kurz: Sojaproteinisolat, rehydrierte Ackerbohnen, Kartoffelflocken mit 18,7 Prozent, Kartoffelstärke, Sonnenblumenöl, Aroma und Salz.
Rein pflanzlich sind sie damit ebenfalls. Tierische Bestandteile stehen nicht in der Zutatenliste, die verbindliche Angabe zur Eignung für eine vegane Ernährung trifft der Hersteller auf der Verpackung.
Kühl und trocken lagern, vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt. Nach dem Öffnen zeitnah verbrauchen, weil Chips Feuchtigkeit ziehen und dann weich werden.
Die vollständige und aktuelle Zutatenliste der jeweiligen Sorte steht auf der Verpackung. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Häufige Fragen zu den IronMaxx Protein Chips
Wie viel Protein enthält eine Tüte?
21 g Eiweiß bei 50 g und 164 Kalorien. Auf 100 g gerechnet sind es 42 g.
Wie schneiden sie gegen normale Chips ab?
Beim Fett bei 5,7 statt rund 33 g je 100 g, beim Eiweiß bei 42 statt rund 6 g. Der Kalorienwert liegt bei 327 statt rund 540.
Sind die Chips vegan?
Das Eiweiß stammt aus Sojaproteinisolat und Ackerbohnen, tierische Bestandteile stehen nicht in der Zutatenliste. Die verbindliche Angabe steht auf der Verpackung.
Was sind Ackerbohnen?
Eine Hülsenfrucht, botanisch Vicia faba, auch Saubohne oder Dicke Bohne genannt. Sie gehört zu den ältesten Kulturpflanzen Europas.
Warum Sojaproteinisolat?
Weil Soja eine der wenigen pflanzlichen Quellen mit vollständigem Aminosäureprofil ist und alle neun essentiellen Aminosäuren enthält.
Wie viel Salz enthalten die Chips?
1,1 g je 50-g-Tüte. Das deckt rund ein Fünftel der WHO-Tagesempfehlung ab.
Welche Allergene sind enthalten?
Soja. Zudem weist der Hersteller auf mögliche Spuren von Gluten hin.
Bodystriker führt die IronMaxx Protein Chips in allen verfügbaren Sorten mit schneller Lieferung, fairen Preisen und großer Auswahl an IronMaxx-Produkten, zuverlässig bestätigt von über 1.700 Trusted-Shops-Käufern mit Ø 4,76 Sternen.