IronMaxx BCAAs Glutamine Zero liefert 7 g Aminosäuren pro 15-g-Portion bei 46 Kalorien, 1 g Kohlenhydraten mit davon 0,6 g Zucker und 0 g Fett. Die Basis bildet eine Mischung aus L-Leucin, L-Isoleucin, L-Valin und L-Glutamin, dazu Inulin als Ballaststoff. Die Kombination der drei verzweigtkettigen Aminosäuren mit Glutamin ist der inhaltliche Kern. Bei Bodystriker, dem Online-Shop für Sport- und Fitnessnahrung mit über 1.700 verifizierten Trusted-Shops-Bewertungen (Ø 4,76 Sterne), ist das Produkt mit schneller Lieferung erhältlich.
Warum BCAA und Glutamin zusammen?
Weil beide unterschiedliche Rollen im Aminosäurestoffwechsel haben. BCAA sind essentiell, Glutamin ist semi-essentiell.
BCAA steht für branched-chain amino acids, also verzweigtkettige Aminosäuren. Es sind drei: Leucin, Isoleucin und Valin. Sie heißen so, weil ihre chemische Seitenkette eine Verzweigung trägt.
Alle drei sind essentiell, der Körper kann sie also nicht selbst herstellen. Eine Besonderheit: Sie werden überwiegend direkt in der Muskulatur verstoffwechselt statt zuerst in der Leber.
Glutamin ist dagegen die mengenmäßig größte freie Aminosäure im Körper. Der größte Anteil des freien Bestands sitzt in der Skelettmuskulatur.
Zwischen beiden gibt es eine direkte Verbindung: Beim Abbau der BCAA in der Muskulatur wird der freiwerdende Stickstoff unter anderem an Glutamin gebunden. Weitere Produkte stehen in der Kategorie BCAA.
Warum ist Inulin enthalten?
Es steht an zweiter Stelle der Zutatenliste und dient als Trägerstoff und Ballaststoff. Inulin ist ein löslicher Ballaststoff aus verketteten Fruchtzucker-Bausteinen.
Chemisch gehört Inulin zu den Fructanen. Die Ketten bestehen aus Fructose-Einheiten mit einem Glucose-Baustein am Ende.
Menschliche Verdauungsenzyme können diese Verknüpfung nicht spalten, weshalb Inulin als Ballaststoff zählt und unverändert in den Dickdarm gelangt.
In der Natur kommt Inulin in Chicorée, Topinambur, Schwarzwurzel und Artischocken vor. Chicoréewurzeln sind die wichtigste industrielle Quelle.
Ein praktischer Hinweis: Wer bisher wenig Ballaststoffe isst, kann bei größeren Mengen mit Blähungen reagieren, weil Darmbakterien Inulin vergären.
Was bringen 46 Kalorien je Portion?
Ein Aminosäureprofil ohne nennenswerte Belastung der Kalorienbilanz. Eine Portion Molkenprotein liegt je nach Produkt bei 105 bis 120 Kalorien.
Kohlenhydrate liegen bei 1 g je Portion, Fett bei null. Damit ist das Produkt auch für strenge Diätphasen geeignet.
Der zweite Punkt betrifft die Verträglichkeit während des Trainings. Ein Proteinshake liegt bei manchen Menschen schwer im Magen, freie Aminosäuren nicht.
Ehrlich benannt: 7 g Aminosäuren sind keine vollwertige Proteinportion. Wer eine solche sucht, ist mit einem Pulver aus der Kategorie Eiweiß und Protein besser bedient.
Ein Hinweis zur Tabelle: Der Wert wird dort als Protein ausgewiesen, obwohl es sich um freie Aminosäuren handelt. Das ist bei der Nährwertberechnung so vorgesehen.
Woher kommt die Farbe?
Die Zutatenliste nennt Rote-Bete-Extrakt und zusätzlich Carotin als Farbstoff. Beide sind natürlichen Ursprungs.
Der rote Farbstoff der Roten Bete heißt Betanin und gehört zu den Betalainen. Diese Stoffgruppe ist ungewöhnlich, weil sie nur in wenigen Pflanzenfamilien vorkommt.
In diesen Familien ersetzen Betalaine die sonst üblichen Anthocyane. Beide Farbstoffgruppen schließen sich gegenseitig aus, keine Pflanze bildet beide.
Carotin ist der orange Farbstoff, der auch Karotten ihre Farbe gibt. Sein Name leitet sich direkt vom lateinischen carota für Karotte ab.
Als Verdickungsmittel ist Xanthan deklariert, das von dem Bakterium Xanthomonas campestris gebildet wird. Es sorgt für ein volleres Mundgefühl.
Wie wird das Pulver zubereitet?
Eine Portion entspricht 15 g und wird in Wasser eingerührt. Die verbindliche Verzehrempfehlung steht auf der Produktverpackung und ist dort maßgeblich.
Das Pulver in die Flüssigkeit geben und nicht umgekehrt, sonst bilden sich Klumpen. Freie Aminosäuren lösen sich nicht immer restlos auf, ein leichter Bodensatz ist kein Mangel.
Die kräftige Aromatisierung hat einen sachlichen Grund: Freie Aminosäuren schmecken für sich genommen bitter, weil hydrophobe Reste an der Oberfläche liegen.
Ein praktischer Punkt: Durch das Xanthan wird der Drink nach einigen Minuten dicker. Wer es dünner mag, trinkt zügig oder nimmt mehr Wasser.
Wer weitere protein- oder aminosäurehaltige Präparate nutzt, sollte die Gesamtzufuhr im Blick behalten. Für Erwachsene bestimmt, nicht für Kinder und Jugendliche, außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Die angegebene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. In Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei bestehenden Erkrankungen, insbesondere der Leber oder der Nieren, vorab ärztlichen Rat einholen. Kühl und trocken lagern. Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Häufige Fragen zu BCAAs Glutamine Zero
Was enthält eine Portion?
7 g Aminosäuren aus L-Leucin, L-Isoleucin, L-Valin und L-Glutamin bei 15 g Pulver und 46 Kalorien.
Warum BCAA und Glutamin zusammen?
Beim Abbau der BCAA in der Muskulatur wird der freiwerdende Stickstoff unter anderem an Glutamin gebunden.
Was sind BCAA?
Branched-chain amino acids, also verzweigtkettige Aminosäuren: Leucin, Isoleucin und Valin.
Warum ist Inulin enthalten?
Als Trägerstoff und Ballaststoff. Chicoréewurzeln sind die wichtigste industrielle Quelle.
Wie viele Kalorien hat eine Portion?
46 bei 15 g Pulver. Eine Portion Molkenprotein liegt bei 105 bis 120.
Woher kommt die Farbe?
Aus Rote-Bete-Extrakt und Carotin. Der rote Farbstoff der Roten Bete heißt Betanin.
Warum bleibt ein Bodensatz im Glas?
Freie Aminosäuren lösen sich nicht immer restlos auf. Das ist kein Mangel.
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